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Pranayama Übung 5

Pranayama in Shavasana

Lege Dich möglichst bequem auf einer Decke auf den Rücken. Lege die Arme neben dem Körper auf den Boden, Handflächen nach oben. Halte die Beine ausgestreckt, Füße etwa 50 cm weit auseinander, Zehen fallen nach außen. Entspanne alle Muskeln und Nerven. Diejenigen, die sehr schwach sind, können in dieser Stellung Pranayama üben, während sie auf dem Boden oder im Bett liegen. Zieh den Atem langsam durch beide Nasenlöcher ein, ohne ein Geräusch zu machen. Halte den Atem solange an, wie es angenehm ist. Atme dann langsam durch beide Nasenlöcher aus. Wiederhole diesen Vorgang 12 x am Morgen und 12 x am Abend. Singe geistig OM während der Übung. Wenn Du möchtest, kannst Du auch in irgendeiner anderen leichten und bequemen Stellung üben. Dies ist eine kombinierte Übung aus Asana, Pranayama, Meditation und Ruhe. Sie spendet sowohl dem Körper als auch dem Geist Erholung. Sie gibt Erleichterung, Behaglichkeit und Ruhe und ist auch für ältere Menschen sehr gut geeignet.

Quelle: "Die Wissenschaft des Pranayama" von Swami Sivananda

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Pranayama Übung 4

"Das äußere Kumbhaka"

Atme durch das linke Nasenloch ein, bis Du 3 x OM gezählt hast. Atme anschließend sofort, ohne anzuhalten durch das rechte Nasenloch aus, während Du 6 x OM zählst. Halte nach dem Ausatmen die Luft an, bis Du 12 x OM gezählt hast. Ziehe dann die Luft durch das rechte Nasenloch ein, atme durch das linke aus, wobei Du die gleiche Zahl von OMs für Einatmung, Ausatmung und Anhalten verwendest wie zuvor. Mache 6 Wiederholungen am Morgen und 6 am Abend. Steigere allmählich die Zahl der Runden und die Zeit der Kumbhakas (Luft anhalten). Man sollte sich dabei nicht selbst unter Druck setzen.

Quelle: "Die Wissenschaft des Pranayama" von Swami Sivananda

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Pranayama Übung 3

Setze Dich in Deinen Sitz (Asana). Schließe das rechte Nasenloch mit Deinem rechten Daumen. Atme dann langsam durch das linke Nasenloch ein. Schließe das linke Nasenloch mit Ringfinger und kleinem Finger der rechten Hand und öffne das rechte Nasenloch durch Entfernen des rechten Daumens. Atme sehr langsam durch das rechte Nasenloch aus. Zieh dann die Luft durch das rechte Nasenloch ein, solange wie Du bequem kannst und atme durch das linke Nasenloch aus, indem Du Ringfinger und kleinen Finger der rechten Hand entfernst. In diesem Pranayama gibt es kein Kumbhaka (Anhalten der Luft). 12 x wiederholen entspricht einer Runde.

Quelle: "Die Wissenschaft des Pranayama" von Swami Sivananda

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Pranayama Übung 2

Atme langsam und ruhig durch beide Nasenlöcher ein. Den Atem nicht anhalten, langsam ausatmen. Eine Runde besteht aus 12 Wiederholungen. Entsprechend Deiner Fähigkeit, Stärke und Zeit kannst Du zwei oder drei Runden praktizieren.

Quelle: "Die Wissenschaft des Pranayama" von Swami Sivananda

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Pranayama Übung 1

Sitze in Padmasana (पद्मासन). Schließe Deine Augen. Konzentriere Dich auf Trikuti.
 Schließe das rechte Nasenloch mit Deinem Daumen. Atme langsam und so lange wie Du bequem kannst durch das linke Nasenloch ein. Atme dann sehr, sehr langsam durch das gleiche Nasenloch aus. 12 x wiederholen entspricht einer Runde.

Atme dann durch Verschließen des linken Nasenlochs mit Ring- und kleinem Finger der rechten Hand durch das rechte Nasenloch ein und durch das gleiche Nasenloch sehr langsam aus. 12 x wiederholen entspricht einer Runde.

Die Ein- und Ausatmung sollte geräuschlos sein. Wiederhole während der Übung Dein Ishta Mantra (Ishta = geliebt, verehrt, respektiert) wie zum Beispiel das OM. In der zweiten Woche zwei und in der dritten Woche drei Runden üben. Mach eine Pause von zwei Minuten zwischen den Runden. Falls Du nach Abschluß einer Runde einige normale Atemzüge tätigst, wird dies genügend Ruhe geben, um für die nächste Runde frisch zu sein.

In dieser Übung gibt es kein Kumbhaka (Anhalten der Luft). Du kannst die Zahl der Runden entsprechend Deiner Stärke und Deiner Fähigkeiten steigern.

Quelle: "Die Wissenschaft des Pranayama" von Swami Sivananda

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