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Bild Meditation

Bild Meditation im inRelax:

Als Meditationsbild dient das Mandala "Blume des Lebens" das im Yogaraum an der Wand hängt. Wir werden das Mandala die ersten 10 min. anschauen um dann die Augen zu schließen.

Das zur Ruhe bringen der wandernden Bewegungen der Augen durch die Fixierung auf einen Punkt, nennt sich "Trataka". Die Umgrenzung des Bildes durch den Kreis hilft den Blick zu konzentrieren und hält vom Auswandern zurück. Die Blickbewegungen werden so zur Sammlung und zur Ruhe geführt; das ist dann Konzentration.

Dabei kommen langsam die Gedanken und Gefühlsbewegungen zur Ruhe. In der schauenden Meditation gibt es weder die Frage "Was bedeutet das?" und daran angeknüpfte gedankliche Überlegungen, noch gibt es Gefühlswerte und Wertungen wie "Das ist schön, das ist nicht schön." usw.

Es geschieht das ruhende Schauen und Erkennen. Zuerst mit geöffneten Augen der Blick nach draußen auf das Bild, dann bei geschlossenen Augen der Blick nach Innen, zum selbst.

inRelax, das Yoga & Shiatsu Studio in Espelkamp.
Im Alt-Kreis Minden-Lübbecke zwischen Rahden, Hille, Levern und Lübbecke gelegen.

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Die Bhagavad Gita

Die Bhagavad Gita (Der Gesang Gottes)

Eine zeitgemäße Version für westliche Leser.

Die Bhagavad Gita gilt als das grundlegende mystisch-spirituelle Werk der Inder. Entstanden vor Tausenden von Jahren, diskutiert und kommentiert es grundlegende Seinsfragen wie Liebe, Freundschaft, Tod, Sinn und Ziel des Lebens und den Zyklus der Wiederbegurt.

ISBN: 978-3-442-21607-9

Vom Goldmann Verlag.

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Die Zwerchfellatmung

Hier der Link zu einem lesenswerten Interview des Yogalehrer und Yoga-Trauma-Therapeuten Joachim Pfahl in der "Yoga aktuell". Das Thema ist das Zwerchfell und die Zwerchfellatmung. Das Zwerchfell ist der wichtigste Atemmuskel und ein Schlüssel zu ausreichender Sauerstoffaufnahme und mehr Wohlbefinden.

Interview Joachim Pfahl

Bis dahin ...... stay inRelax.

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Die Sinneswahrnehmung Geruch

Die Sinneswahrnehmung Geruch

Dem Muladhara Chakra ist die Sinneswahrnehmung Geruch zugeordnet.

Die Riechlappen in den Nasenlöchern, die die Gerüche aufnehmen, stehen zum einen in direkter Verbindung mit unserem Gehirn, zum anderen enden dort zwei der wichtigsten Nadis. Nadis sind Energiekanäle, die aus yogischer Sicht, die Lebensenergie (Prana) im menschlichen Körper transportieren. Nadi-Ida beginnt im Muladhara Chakra und endet in der Mulde des linken Nasenflügels. Nadi-Pingala beginnt ebenfalls im Muladhara Chakra und endet in der Mulde des rechten Nasenflügels.

Die Betrachtungsweise von Ida und Pingala im yogischen Kontext ist vergleichbar mit der Sicht aus der traditionellen Chinesischen Medizin auf Yin und Yang. Ida ist gleichzusetzen mit Yin und daher unter anderem mit den Eigenschaften kühlend und beruhigend oder auch mit dem Nervensystem Parasympathikus assoziiert. Pingala entspricht Yang und wird unter anderem mit den Eigenschaften erhitzend und anregend und dem Nervensystem Sympathikus assoziiert.

Die Nase, bzw. der Geruchssinn ist also direkt mit dem Muladhara Chakra durch die beiden Nadis Ida und Pingala verbunden.

Ein weiterer Grund für die Zuordnung des Muladhara Chakra zum Geruchssinn ergibt sich ausfolgendem Zusammenhang: Die Basis für das Muladhara Chakra wird in den frühen Jahren des menschlichen Lebens gelegt. Schwangerschaft, Geburt, Baby-Phase und Kleinkind bis zum 5. Lebensjahr, gehören dort zusammen. In der Phase des Baby-Alters hat der Geruchssinn, und besonders der Geruch der Mutter, eine wichtige Bedeutung, da er zu dieser Zeit der dominante Sinn ist. Der Geruch der Mutter wird vom Kind normalerweise mit Geborgenheit, Schutz und Nahrungsaufnahme gleichgesetzt.Die Sinneswahrnehmung Geruch

Viel Spaß beim Lesen, Lernen und Ausprobieren wünscht Thomas Wache.

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inRelax, bietet individuelles Einzel-Coaching in unterschiedlichen Yogastilen im Kreis Minden-Lübbecke.

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Liebe Freunde des Yoga,

ein Auszug aus meinem Buch zum Thema Chakras. Hier geht es um das Element Erde und die Bedeutung in Bezug auf das Muladhara Chakra.

Das Element Erde

Das Muladhara Chakra wird auch Wurzelchakra genannt. Die Erde bietet den Wurzeln die Möglichkeit sich fest zu verankern um z. B. dem Baum den nötigen Halt zu geben.

Da dieses Chakra die Basis für das gesamte System der Chakras ist, sollte es besonders stabil sein.

Meditationen die das Element Erde in den Mittelpunkt stellen sind besonders geeignet in diesem Bereich zu einem Ausgleich zu kommen. Du kannst Dir während deiner Meditation Sätze wie: „Ich stehe zu dem woran ich glaube“, „Ich bin genau dort wo ich sein soll“ oder „Mein Leben ist stark und verwurzelt“ sagen.

Positiv beeinflussen lässt sich das Muladhara Chakra zum Beispiel auch durch Gartenarbeit: In der Erde buddeln und selbst angebautes Wurzelgemüse wie zum Beispiel Karotten, Kartoffeln, Radieschen, Rüben oder Kohlrabi ernten und am besten dann auch selbst zubereiten und essen. Spaziergänge, besonders im Wald, Walken oder Barfuß gehen, sind ebenfalls Möglichkeiten den Kontakt zur Mutter Erde herzustellen und dadurch das Chakra zu stärken.

Viel Spaß beim Lesen, Lernen und Ausprobieren wünscht Thomas Wache.

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